Elite Research and Surgical Hospital, Sht. Erdogan Yildiz Sok, Nicosia / Nord-Zypern
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IVF mit PID

Die PID ist eine Methode, die wir seit über einem Jahrzehnt für das genetische Screening und die Geschlechtsauswahl anwenden. Die PID ist auch eine Methode zur Vorauswahl des Geschlechts, sie wird jedoch auf Embryo-Ebene gescreent. Damit eine PID durchgeführt werden kann, müssen die Eizellen mit den Spermien befruchtet werden, und die Embryonen sollten in vitro erzeugt werden (Laboreinstellung). Sobald die Embryonen hergestellt sind, werden sie drei Tage lang kultiviert, bis sie mindestens das 8-Zellen-Stadium erreichen, sodass der Arzt jedem Embryo mindestens eine Einzelzellbiopsie entnehmen kann, um sie einem weiteren genetischen Screening durch unseren Genetiker zu unterziehen. Ein weiteres genetisches Screening kann uns helfen, alle Embryonen auf genetische Störungen zu untersuchen und das Geschlecht (Geschlecht) der einzelnen Embryonen zu bestimmen. Da es sich bei der PID um ein sehr ausgeklügeltes genetisches Screening handelt, liegt die Genauigkeit bei der Auswahl beider Geschlechter über 99%.

Die höhere Genauigkeit der PID-Geschlechtsauswahl ist nicht der einzige Vorteil. Die PID kann uns auch dabei helfen, nach größeren genetischen Störungen zu suchen. In der Regel testen wir 5 Chromosomen, wenn kein Auftreten einer bestimmten genetischen Störung zu erwarten ist. Wir sind jedoch auch in der Lage, den 24-Chromosomentest durchzuführen, um alle Chromosomen auf genetische Anomalien zu testen. Die Durchführung des 24-Chromosomen-Tests pro Embryo ist mit zusätzlichen Kosten verbunden, stellt jedoch sicher, dass die übertragenen Embryonen völlig frei von genetischen Störungen sind.